Autark-Gruppe: Nachhaltigkeit ist das Stichwort

Und so gewinnt die Nachhaltigkeit auch bei Investitionsentscheidungen von Unternehmen und Geldgebern erheblich an Bedeutung. Ein Beispiel: Die nachhaltigen Fonds in Deutschland haben 2016 einen neuen Höchststand erreicht: Bis zum Jahreswechsel stieg ihr Volumen auf 43,8 Milliarden Euro. Das sind 16 Prozent mehr als ein Jahr zuvor (37,6 Milliarden Euro). Die Anzahl der nachhaltigen Fonds ist im vergangenen Jahr ebenfalls gestiegen, von 261 auf 270, stellt der Dortmunder Brancheninformationsdienst ECOreporter heraus. „Auch wir setzen auf die Nachhaltigkeit bei unseren wirtschaftlichen Entscheidungen. Viele unserer Investitionsziele sind seit langem nachhaltig – dieser Fokus zahlt sich aus“, sagt Stefan Kühn, Vorsitzender des Vorstandes der Berliner Autark Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL).

 

Das börsennotierte Unternehmen ist die neue Mutter aller Autark-Gesellschaften und investiert in Sachwerte wie Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekte aus dem Bereich Unterhaltung. Unter anderem gehört das bekannte Theater am Marientor in Duisburg zu den Assets der Autark Group AG, weitere Spielstätten in Deutschland werden in Kürze folgen.

Vor allem in den Bereichen der Erneuerbaren Energien und der Infrastrukturprojekte setzt die Autark-Gruppe auf Nachhaltigkeit. So investiert das Unternehmen, das sich als Investitionsgemeinschaft versteht und mittlerweile rund 3100 Partner angeschlossen hat, beispielsweise in Biogasanlagen. Mit einer Biogasanlage lässt sich Biogas aus nachwachsenden Rohstoffen sowie energetisch verwertbaren Abfallstoffen umweltschonend herstellen. Biogas ist der absolute Alleskönner unter den regenerativen Energien. Es lässt sich zur Erzeugung von Strom und Wärme einsetzen und ist als Ersatz für Erdgas und herkömmlichen Kraftstoff geeignet. Zudem kann man es lange speichern. „Damit wird Biogas in der Zukunft unserer Ansicht nach eine bedeutende Rolle in der Energieversorgung einnehmen, was sich schon jetzt an der wachsenden Anzahl an Biogasanlagen zeigt. Dies lässt sich dementsprechend auch wissenschaftlich belegen“, sagt Autark-Vorstand Dr. Dimitrios Paparas.

Stefan Kühn stellt die diversifizierte Investitionsstrategie der Autark Group AG heraus. „Wir investieren im Rahmen ihrer Sachwert-Anlagestrategie gezielt in stabile und technisch hochwertige Biogasanlagen in ganz Deutschland. Der Bioenergiemarkt in Deutschland steigt seit Jahren und hat 2014 bereits 9000 Megawatt betragen. Daran möchten wir für unsere Anleger partizipieren.“

Auch bei den Infrastrukturprojekten setzt die Gruppe, die mit ihren Investments in der Vergangenheit bereits mehrere 100 Arbeitsplätze geschaffen hat, auf Nachhaltigkeit. „Wir sind an mehreren Ferienhäusern beteiligt und entwickeln gezielt die touristische Region an der Nordsee weiter. Nachhaltigkeit im Tourismus ist uns ebenso ein Anliegen, das wir fördern wollen. Deshalb konzentrieren wir uns ganz stark auf solche Investments“, sagt Dr. Dimitrios Paparas. Er weist auch darauf hin, dass die Anleger der Investitionsgemeinschaft die Möglichkeit hätten, sich an solchen Projekten zu beteiligen. „Das ist sonst vielfach nicht möglich, da solche Projekte in der Regel sehr groß sind und für Privatanleger kaum zugänglich. Das ist bei uns anders!“

 

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Dr. Dimitrios Paparas, Mitglied des Vorstands

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